Added by on 2013-01-13

anjulieKennst Du das? Du hörst ein Lied und die Welt um dich sieht plötzlich ganz anders aus. 
Solche Lieder begegnen mir immer wieder. So kommt es manchmal vor dass ich mein Natel nehme, die Kopfhörer aufsetze und nach drausen stehe um mir ein Lied anzuhören. Denn solche Lieder kann man im begrenzten Kämmerchen nicht zur vollen geltung bringen… Dann rauche ich eine Zigarette und lasse das Lied auf mich wirken. Das tut gut und kann auch mal Wunden heilen.

Das habe ich auch gemacht als ich auf hitrecord.org den Song “Stand behind the Music” gehört habe. Anjulie singt folgende Zeilen:

No you don’t stand a chance
For a second in my world
The same old song
You won’t last long
If you can’t stand behind the music
All the fame, all the girls
All the money in this world
They don’t mean shit, better admit
If you can’t stand behind the music

Im Remix auf hitrecord.org rappt noch der kanadische Produzent SinattiPop dazwischen, dies aber mit Sinn und unterstützend.

Ohne den Text genau zu hören bekam ich das Gefühl, dieser Song sei ein Kampfsong. “Wehr’ dich!” sagt er aus!
Beim zweiten Hinhören wurde mir dann klar dass mit “Music” nicht unbedingt nur die Musik gemeint sein muss. Vielmehr geht um das Ziel, der Weg dahin ist schwer aber das Ziel ist wichtig. Steh’ also hinter dem Ziel und tu’ was du tun kannst.

Und im weiteren Sinne bedeutet das für uns LGBT-Menschen: Es gibt was zu tun. Das Ziel ist nicht erreicht und wir alle müssen mitmachen um eine Revolution zu starten und sie zu gewinnen!

Denk darüber nach!

Den Remix findest Du ganz oben in diesem Beitrag und das Original hier unten als Video:

 

PS: Ein ein wenig Massenmarkttauglicheres Videos findest Du auf Vimeo hier

Category:

TV/Medien

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